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Die Geschichte des Eybacher Huttanzes

Die früheren Bräuche sind allerdings bis heute kaum mehr, jedenfalls nicht in der Traditionsmäßigkeit wie der Eybacher Huttanz erhalten.

Von 1900 bis zum Ersten Weltkrieg:

In dieser Zeit spielte sich der Huttanz ähnlich wie heute ab, nur eben einfacher. Er war in 2 Teile geteilt: mittags für die Kinder und abends für die Erwachsenen. Zeitungsberichten zu Folge muss der Huttanz eine sehr hohe Attraktivität besessen haben. Allerdings plagten die Huttanzgesellschaft auch damals schon die finanziellen Nöte.

Zwischen den Kriegen:

Während der beiden Weltkriege fand jeweils schon mal kein Huttanz statt. Dazwischen wurde er jedoch traditionsgemäß jährlich gefeiert.

Von 1945 bis heute

In dieser Zeit wurde der Huttanz wieder regelmäßig durchgeführt mit bisher zwei Unterbrechungen: 1951 wegen der Maul –und Klauenseuche und 2001 wegen der Anschläge vom 11. September. In der Zwischenzeit hat sich einiges verändert. Der Kern, die Idee des Eybacher Huttanzes ist jedoch geblieben. Die größten Veränderungen und Neuerungen waren die Ausweitung des Festes auf den Samstag und Freitag und die Anschaffung einer eigenen Kanone sowie die Einführung des Brunnenfestes

 

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